In meinem Podcast „Alles Hund – Dein Podcast rund um den Hund“ werden wir uns gemeinsam mit allen Themen rund um den Hund beschäftigen – von der Anschaffung bis hin zum Zusammenleben mit unseren geliebten Vierbeinern. Nachdem ich bereits die Tätigkeit eines Hundemasseurs vorgestellt habe, möchte ich dieses Monat die Arbeit als Hundefitnesstrainer bzw. – bewegungstrainer vorstellen.

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Ich werde häufig gefragt, welche Bücher ich rund um die Anatomie, Gangbild und Hundefitness empfehlen kann. Natürlich gibt es auch in diesen Bereichen unzählige Bücher, weswegen ich dir meine Favoriten heute vorstellen möchte. Hier findest du außerdem meine Lieblingsbücher für die Hundemassage.

In den letzten Jahren erleben das Bewegungstraining und Fitnesstraining für unsere Vierbeiner einen regelrechten Hype.

Natürlich ist das etwas, das mich generell sehr freut. Durch Bewegungstraining lasten wir unsere Hunde nicht nur körperlich und geistig aus. Der Hund lernt auch seinen Körper gezielt einzusetzen, das Körperbewusstsein, die Koordination, die Beweglichkeit, die Konzentration, das Selbstvertrauen und vieles mehr werden gezielt gefördert.

Aber dieser Hype hat auch eine negative Seite. Egal wo wir hinsehen, die Übungen müssen immer spektakulärer und besser aussehen. Durch das Internet finden wir auch immer mehr Videos mit den spektakulärsten und ausgefallensten Tricks, die natürlich zuhause nachgemacht werden.
Es entsteht ein regelrechter Leistungsdruck, bei welchem der Hund Übungen zeigen soll, die teilweise sogar negative Effekte haben.

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Die Grundidee von Fitness- bzw. Bewegungstraining für Hunden unterscheidet sich nicht so stark vom Fitnesstraining für Menschen, wie man vielleicht vermutet.

Doch wie erkennt man einen fitten Hund? Laut Wikipedia wird Fitness folgendermaßen definiert:

Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden. Fitness drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen eher standzuhalten.

Im Grund genommen sollte ein fitter Hund also mit den Anforderungen, die an ihn gestellt werde (psychisch und physisch) umgehen können. Außerdem zeigt es, dass immer individuell beurteilt werden muss, ob der Hund fit bzw. gesund ist.
An einen Sporthund werden beispielsweise unterschiedliche Anforderung als an einen Familienhund gestellt.

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