In den letzten Jahren erleben das Bewegungstraining und Fitnesstraining für unsere Vierbeiner einen regelrechten Hype.

Natürlich ist das etwas, das mich generell sehr freut. Durch Bewegungstraining lasten wir unsere Hunde nicht nur körperlich und geistig aus. Der Hund lernt auch seinen Körper gezielt einzusetzen, das Körperbewusstsein, die Koordination, die Beweglichkeit, die Konzentration, das Selbstvertrauen und vieles mehr werden gezielt gefördert.

Aber dieser Hype hat auch eine negative Seite. Egal wo wir hinsehen, die Übungen müssen immer spektakulärer und besser aussehen. Es entsteht ein regelrechter Leistungsdruck, bei welchem der Hund Übungen zeigen soll, die teilweise sogar negative Effekte haben.

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Die Grundidee von Fitness- bzw. Bewegungstraining für Hunden unterscheidet sich nicht so stark vom Fitnesstraining für Menschen, wie man vielleicht vermutet.

Doch wie erkennt man einen fitten Hund? Laut Wikipedia wird Fitness folgendermaßen definiert:

Unter Fitness wird im Allgemeinen körperliches und oft auch geistiges Wohlbefinden verstanden. Fitness drückt das Vermögen aus, im Alltag leistungsfähig zu sein und Belastungen eher standzuhalten.

Im Grund genommen sollte ein fitter Hund also mit den Anforderungen, die an ihn gestellt werde (psychisch und physisch) umgehen können. Außerdem zeigt es, dass immer individuell beurteilt werden muss, ob der Hund fit bzw. gesund ist.
An einen Sporthund werden beispielsweise unterschiedliche Anforderung als an einen Familienhund gestellt.

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