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6 Tipps für den Herbst mit Hund

Der Sommer hat uns bereits verlassen und der Herbst mit seinem unbeständigen Wetter hat uns bereits voll im Griff. Wechselhaftes Wetter und früherer Einbruch der Dämmerung gehören eindeutig zu den typischen Anzeichen. Damit wir und unsere Vierbeiner fit durch den Herbst kommen, gibt es heute ein paar Tipps von mir.

1. Sichtbarkeit für mehr Sicherheit

Die Tage werden im Herbst kürzer, wodurch viele Spaziergänge nicht mehr bei strahlendem Sonnenschein, sondern auch in der Dämmerung oder gar in der Dunkelheit stattfinden. Um keine bösen Überraschungen zu erleben und rechtzeitig gesehen zu werden, ist es sinnvoll reflektierende oder leuchtende Hilfsmittel einzusetzen. Das ist heutzutage schon problemlos möglich und es gibt sehr viel Auswahl. Die Protect Linie von anny x enthält beispielsweise Leuchtfarbe und reflektierende Elemente, auch die Geschirre Divo von Hunter bestehen mit reflektierenden Elementen.
Außerdem kann man auch Leuchtwesten, Leuchthalsbänder oder Blinklichter verwenden, um die Sichtbarkeit noch zusätzlich zu erhöhen.

Nicht nur der Hund, sondern auch der Mensch sollte gut sichtbar sein. Hier kann man auf möglichst helle und reflektierende Kleidung setzen. Damit man für andere sichtbar ist und gleichzeitig selbst mehr sieht, empfiehlt es sich eine Taschenlampe oder eine Stirnlampe* mitzunehmen.

 

2. Herbst ist auch Fellwechselzeit

Viele Halter freuen sich über die gemäßigten Temperaturen im Gegensatz zum Sommer, worüber sich die meisten Menschen weniger freuen ist, dass Herbstzeit auch Fellwechselzeit bedeutet. Im Herbst verabschieden sich viele Hunderassen von ihrem dünnen Sommerfell, um Platz für das dichte und wärmende Winterfell zu schaffen.

Hierbei sollte man seinen Hund unterstützen, indem man sein Fell regelmäßig bürstet und somit lose Haare entfernt. Ein Besuch beim Hundefriseur des Vertrauens kann ebenfalls sinnvoll sein. Von häufigem Baden sollte aber abgesehen werden.

 

3. Hundemantel für mehr Wohlbefinden

Auf das Thema „Hundemantel“ bin ich in diesem Artikel bereits näher eingegangen.

Hunde, die nur teilbehaart sind oder gar komplett haarlos sind sowie Hunde, die keine Unterwolle besitzen oder auch Hunde, die besonders kurzes Fell haben, frieren tendenziell leichter. Auch Welpen oder Senioren benötigen eventuell zusätzlichen Schutz durch einen Mantel. Wenn dein Hund bereits bei kurzen Spaziergängen zittert oder bei kälteren oder nassen Wetter Spaziergänge komplett verweigert, kann es sinnvoll sein einen Mantel auszuprobieren. Hier gibt es mittlerweile eine sehr große Auswahl für jede Witterung und jede Hundegröße.

Besonders Hunde, die mit Problemen des Bewegungsapparates (z.B. Gelenk- oder Knochenproblematik, HD, Spondylose etc.) zu kämpfen haben, können von einem wärmenden Mantel bei nassem und kaltem Wetter profitieren.

 

4. Herbst ist immer noch Parasitenzeit!

Leider ist mit den Zecken und Flöhen nicht mit dem Sommer Schluss. Diese lästigen Biester lieben feuchte Wetterbedingungen und milde Temperaturen. Insbesondere bei Zecken ist Vorsorge immer besser als Nachsorge, da sie Übertrager von verschiedenen gefährlichen Krankheiten sind.

Außerdem bereiten Herbstgrasmilben vielen Hunden immer wieder Probleme. Einige Vierbeiner reagieren leider sehr empfindlich und das typischste Symptom ist Juckreiz. Durch das vermehrte Kratzen können in weiterer Folge auch Entzündungen entstehen.

Hier ist der Haustierarzt der erste Ansprechpartner!

 

5. Vorsicht giftig!

Bei Hunden, die gerne am Boden liegende Dinge aufsammeln und fressen, sollte man unbedingt noch besser aufpassen. Giftköder sind leider das ganze Jahr über mittlerweile ein großes Thema. Im Herbst gibt es aber auch noch andere Dinge, die für den Hund giftig sein können oder negative Auswirkungen haben.

Insbesondere bei Waldspaziergängen sollte man darauf achten, dass der Hund keine giftigen Pilze aufnimmt. Auch Kastanien und Walnüsse können für den Hund gefährlich werden und sogar zu einem Darmverschluss führen, wenn sie im Ganzen verschluckt werden.

 

6. Schlechtes Wetter muss nicht weniger Auslastung bedeuten

Bei Sturm und Regen fallen die Spaziergänge manchmal etwas kürzer aus. Außerdem verbringen wir Menschen tendenziell weniger Zeit draußen. Das bedeutet aber nicht, dass die Auslastung auch zu kurz kommen muss. Auch in den eigenen vier Wänden kann man den Hund mit verschiedenen Tricks geistig und körperlich auslasten.

Bei Übungen aus dem Hundeturnen/Bewegungstraining sollte man aber auf jeden Fall darauf achten, dass die Übungen auf den jeweiligen Hund angepasst sind. Hier sollte eine ruhige, bewusste Durchführung unbedingt im Vordergrund stehen. Eventuell wäre auch die Teilnahme am Hundeturnen Turnier etwas für dich?

Ich wünsche dir und deinem Vierbeiner einen angenehmen Herbst!

 

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