ALLES HUND

Dein Podcast rund um den Hund

Herzlich willkommen bei meinem Podcast „Alles Hund – Dein Podcast rund um den Hund“!

Ich bin Yvonne Mannsberger – und hier dreht sich alles um das Leben mit unseren Hunden.

Gemeinsam schauen wir uns die unterschiedlichsten Themen rund um den Hund an: von der Anschaffung über Erziehung und Alltag bis hin zu einem harmonischen Zusammenleben mit deinem Vierbeiner.

Dabei bekommst du nicht nur fundiertes Wissen, sondern auch persönliche Einblicke in meinen Alltag als Hundehalterin und Hundeunternehmerin.

Wenn du Fragen hast oder dir ein bestimmtes Thema besonders am Herzen liegt, schreib mir gerne eine E-Mail an office@tiermasseur-mannsberger.at oder vernetze dich mit mir auf Facebook oder Instagram.

Ich freue mich, wenn du dabei bist – und wünsche dir ganz viel Freude beim Zuhören!

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Fitz trotz Hitze – So bleibt dein Hund auch im Sommer in Bewegung

Willkommen bei Alles Hund – Dein Podcast rund um den Hund! Hier sprechen wir über alles, was dich und deinen Hund im Alltag begleitet – von der Entscheidung für einen Hund bis hin zu einem entspannten, gemeinsamen Leben.

Der Sommer bringt für unsere Hunde eine besondere Herausforderung mit sich: Hohe Temperaturen machen Bewegung deutlich anstrengender. Auch wenn die große Hitzewelle vielleicht vorbei ist, sind Temperaturen von über 30 Grad für viele Hunde noch immer eine Belastung.

Doch bedeutet das automatisch, dass Bewegung im Sommer komplett ausfallen sollte?

Nicht unbedingt. In der aktuellen Folge meines Podcasts „Alles Hund“ geht es darum, wie du deinen Hund auch bei hohen Temperaturen sinnvoll in Bewegung halten kannst, ohne ihn dabei unnötig zu belasten.

Warum Bewegung auch im Sommer wichtig bleibt

Bewegung hilft dabei, Muskulatur zu erhalten, die Beweglichkeit zu unterstützen und Koordination sowie Körperwahrnehmung zu fördern.

Bei hohen Temperaturen sollte es allerdings nicht darum gehen, das normale Bewegungsprogramm um jeden Preis durchzuziehen. Stattdessen können wir Bewegung an die Temperaturen und die individuellen Bedürfnisse unseres Hundes anpassen.

Dabei gilt: Qualität vor Quantität.

Oft reichen schon fünf bis zehn Minuten mit bewusst ausgewählten Übungen aus, um den Körper sinnvoll zu fordern.

Welche Übungen eignen sich bei Hitze?

Gerade wenn dein Hund bei hohen Temperaturen nicht lange spazieren gehen möchte, kannst du Bewegung auch nach Hause verlegen.

Zum Beispiel eignen sich:

  • statische Übungen, bei denen dein Hund eine Position bewusst für einige Sekunden hält,
  • Übungen auf einer stabilen, niedrigen Erhöhung,
  • isometrische Übungen, bei denen dein Hund durch leichten äußeren Druck seine Position und sein Gleichgewicht stabilisieren muss,
  • kleine Koordinationsübungen wie Rückwärtsgehen oder Drehen,
  • sowie kurze, gezielte Übungen während des Spaziergangs.

Auch das Wasser bietet spannende Möglichkeiten: Bekannte Übungen wie Rückwärtsgehen oder Drehen können im flachen Wasser durchgeführt werden. Der Wasserwiderstand macht die Übungen anspruchsvoller und gleichzeitig sorgt das Wasser für Abkühlung.

Wichtig: Den Hund beobachten

Bei sommerlichen Temperaturen ist es besonders wichtig, auf die Signale des eigenen Hundes zu achten.

Wird dein Hund langsamer, sucht er vermehrt den Schatten, macht häufiger Pausen oder verliert die Freude an der Bewegung, sollte die Belastung reduziert oder beendet werden.

Nicht jeder Hund hat an jedem Tag die gleiche Leistungsfähigkeit – und gerade bei Hitze darf Bewegung auch einmal deutlich weniger sein.

Mehr Informationen im Podcast

In der Podcastfolge erfährst du unter anderem:

  • warum Bewegung auch im Sommer wichtig bleibt,
  • warum im Sommer Qualität vor Quantität gilt,
  • welche statischen und isometrischen Übungen sich für zuhause eignen,
  • wie du kleine Fitnessübungen in den Spaziergang integrieren kannst,
  • warum bekannte Übungen im Wasser einen zusätzlichen Trainingsreiz bieten,
  • und woran du erkennst, wann es für deinen Hund genug ist.

Denn auch bei hohen Temperaturen gilt: Fit bleiben ja – aber angepasst an den Hund und die Situation.

Sachkundenachweis 2026 – Das ist neu

Willkommen bei Alles Hund – Dein Podcast rund um den Hund! Hier sprechen wir über alles, was dich und deinen Hund im Alltag begleitet – von der Entscheidung für einen Hund bis hin zu einem entspannten, gemeinsamen Leben.

Ab dem 1. Juli 2026 gelten in Österreich neue Regelungen für den Sachkundenachweis von Hundehalter:innen. Ziel ist es, zukünftige Hundehalter:innen besser auf die Verantwortung vorzubereiten, die mit einem Hund einhergeht.

Doch wer muss den Sachkundenachweis absolvieren? Welche Inhalte werden vermittelt? Und was bedeutet die neue Regelung für Menschen, die bereits einen Hund besitzen?

In der aktuellen Folge meines Podcasts „Alles Hund“ erkläre ich die wichtigsten Änderungen einfach und verständlich.

Was ändert sich ab Juli 2026?

Der neue Sachkundenachweis besteht aus zwei Teilen:

  • Theoretischer Teil: Dieser muss vor der Anschaffung des ersten Hundes absolviert werden und vermittelt grundlegendes Wissen rund um Hundehaltung, Bedürfnisse, Verhalten, Gesundheit und rechtliche Grundlagen.
  • Praktischer Teil: Innerhalb eines Jahres nach Beginn der Hundehaltung ist zusätzlich eine praktische Einheit mit dem eigenen Hund zu absolvieren.

Mit dieser bundesweiten Regelung sollen zukünftige Hundehalter:innen besser auf den Alltag mit ihrem Hund vorbereitet werden.

Wer ist betroffen?

Der neue Sachkundenachweis richtet sich grundsätzlich an Personen, die erstmals einen Hund halten möchten.

Wer bereits Hunde hält, muss den neuen Sachkundenachweis in der Regel nicht nachträglich absolvieren. Je nach Bundesland können jedoch weiterhin ergänzende Bestimmungen gelten.

Mehr Informationen im Podcast

In der Podcastfolge erfährst du unter anderem:

  • warum der Sachkundenachweis eingeführt wurde,
  • welche Inhalte vermittelt werden,
  • wer den Kurs absolvieren muss,
  • wie der Ablauf aussieht,
  • und welche Änderungen sich gegenüber den bisherigen Regelungen ergeben.

So bist du bestens informiert, wenn du dir künftig einen Hund anschaffen möchtest oder dich einfach über die neuen gesetzlichen Vorgaben informieren möchtest.

Ab ins Wasser? Was du über Hundeschwimmen wissen solltest

Willkommen bei Alles Hund – Dein Podcast rund um den Hund! Hier sprechen wir über alles, was dich und deinen Hund im Alltag begleitet – von der Entscheidung für einen Hund bis hin zu einem entspannten, gemeinsamen Leben.

Wenn die Temperaturen steigen, zieht es viele Hunde gemeinsam mit ihren Menschen ans Wasser. Kein Wunder – Schwimmen sorgt für Abkühlung, macht vielen Hunden Spaß und gilt als besonders gelenkschonende Form der Bewegung.

Doch ist Hundeschwimmen wirklich für jeden Hund geeignet?

Die Antwort lautet: Nein. So viele Vorteile das Schwimmen auch bietet, nicht jeder Hund fühlt sich im Wasser wohl oder ist körperlich dafür geeignet. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen und den eigenen Hund individuell zu betrachten.

In der aktuellen Folge meines Podcasts „Alles Hund“ erfährst du, welche gesundheitlichen Vorteile Hundeschwimmen haben kann, welche Hunde besondere Aufmerksamkeit benötigen und worauf du beim nächsten Badeausflug achten solltest.

Die wichtigsten Vorteile von Hundeschwimmen

Richtig eingesetzt kann Schwimmen viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit deines Hundes haben:

  • gelenkschonender Muskelaufbau
  • Verbesserung von Kraft und Kondition
  • Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Hilfe beim Gewichtsmanagement
  • Erhalt der Beweglichkeit im Alter
  • Förderung von Körpergefühl und Koordination
  • positive Wassergewöhnung für junge Hunde
  • gemeinsame Erlebnisse und jede Menge Spaß

Wichtig ist dabei immer, dass die Belastung zum Alter, Gesundheitszustand und Fitnesslevel deines Hundes passt.

Nicht jeder Hund schwimmt gerne

Oft hört man den Satz: „Jeder Hund kann schwimmen.“ Tatsächlich zeigen viele Hunde zwar einen natürlichen Paddelreflex, das bedeutet aber nicht automatisch, dass sie sich sicher oder entspannt im Wasser bewegen.

Vor allem ältere Hunde, Hunde mit gesundheitlichen Einschränkungen oder bestimmten Körperformen sowie unsichere Hunde sollten langsam und ohne Druck an das Wasser herangeführt werden. Und ganz wichtig: Ein Hund sollte niemals zum Schwimmen gezwungen werden.

Worauf solltest du achten?

Damit der Badespaß sicher bleibt, solltest du einige Dinge beachten:

  • Wähle einen sicheren Ein- und Ausstieg.
  • Plane ausreichend Pausen ein.
  • Kontrolliere die Wasserqualität.
  • Nutze bei Bedarf eine Schwimmweste.
  • Trockne deinen Hund nach dem Schwimmen gut ab.
  • Beobachte, ob dein Hund nach dem Schwimmen Anzeichen von Überlastung zeigt.

Fazit

Hundeschwimmen kann eine wunderbare Möglichkeit sein, Bewegung, Abkühlung und gemeinsame Zeit miteinander zu verbinden. Gleichzeitig ist es keine Beschäftigung, die für jeden Hund gleichermaßen geeignet ist.

In der aktuellen Podcastfolge von „Alles Hund“ gehe ich ausführlich auf die Vorteile, mögliche Risiken und viele praktische Tipps rund um das Hundeschwimmen ein. Hör gerne rein!

Schliafhansl beim Hund: Warum Grannen schnell gefährlich werden können

Willkommen bei Alles Hund – Dein Podcast rund um den Hund! Hier sprechen wir über alles, was dich und deinen Hund im Alltag begleitet – von der Entscheidung für einen Hund bis hin zu einem entspannten, gemeinsamen Leben.

Im Sommer reicht manchmal schon ein ganz normaler Spaziergang durch eine trockene Wiese — und plötzlich beginnt der Hund auffällig an der Pfote zu schlecken, ständig zu niesen oder heftig den Kopf zu schütteln.

Was viele Hundehalter zunächst unterschätzen:
Dahinter können sogenannte Schliafhansln beziehungsweise Grannen stecken.

Die kleinen, trockenen Grasähren wirken harmlos, können für Hunde aber schnell sehr unangenehm werden.

Und dieses Thema sehen wir uns in der aktuellen Folge genauer an!

 

Warum Grannen beim Hund so problematisch sind

Grannen besitzen kleine Widerhaken. Genau dadurch bleiben sie leicht im Fell hängen und können sich im schlimmsten Fall sogar weiter in den Körper hineinarbeiten.

Besonders häufig betroffen sind:

  • Pfoten
  • Ohren
  • Nase
  • Augen

Vor allem in den warmen Sommermonaten steigt das Risiko deutlich an, wenn die Gräser austrocknen und sich die Ähren leichter lösen.

Typische Symptome bei Grannen

Nicht immer erkennt man sofort, dass eine Granne die Ursache ist. Oft beginnen die Beschwerden scheinbar harmlos.

Mögliche Anzeichen können sein:

  • plötzliches Pfotenschlecken
  • Humpeln
  • heftiges Kopfschütteln
  • häufiges Niesen
  • tränende oder zusammengekniffene Augen

Gerade wenn solche Symptome plötzlich nach einem Spaziergang auftreten, sollte man aufmerksam werden.

Welche Hunde besonders gefährdet sind

Grundsätzlich kann jeder Hund betroffen sein. Besonders häufig sieht man Probleme allerdings bei:

  • langhaarigen Hunden
  • aktiven Hunden
  • Hunden mit viel Fell zwischen den Ballen oder Hängeohren


Je mehr Fell vorhanden ist, desto leichter bleiben Grannen hängen.

Vorbeugung: Kleine Kontrolle mit großer Wirkung

Oft helfen schon wenige Minuten nach dem Spaziergang:
Pfoten kontrollieren, zwischen die Zehen schauen, Ohren überprüfen und das Fell kurz absuchen.

Denn je früher eine Granne entdeckt wird, desto unkomplizierter ist meistens die Behandlung.

Zecken beim Hund: Risiken, richtig handeln & Hausmittel im Check

Willkommen bei Alles Hund – Dein Podcast rund um den Hund! Hier sprechen wir über alles, was dich und deinen Hund im Alltag begleitet – von der Entscheidung für einen Hund bis hin zu einem entspannten, gemeinsamen Leben.

Eine Zecke ist schnell entfernt – doch viele Fragen kommen erst danach:
Was kann eigentlich passieren? Welche Zeckenkrankheiten beim Hund gibt es? Und wie kann man wirklich sinnvoll vorsorgen?

In dieser Folge von Alles Hund geht es genau um diese Unsicherheiten – verständlich erklärt und fundiert eingeordnet.

 

Zeckenkrankheiten beim Hund: Welche Risiken bestehen?

Nicht jede Zecke überträgt Krankheiten.
Aber ein Teil von ihnen trägt Krankheitserreger in sich – und genau hier liegt das Risiko.

Zu den wichtigsten Zeckenkrankheiten beim Hund gehören:

  • Borreliose – kann vor allem Gelenke betreffen und z. B. Lahmheit auslösen
  • Anaplasmose – beeinflusst das Immunsystem und führt häufig zu Fieber und Mattigkeit
  • Babesiose – greift die roten Blutkörperchen an und kann schwer verlaufen
  • Ehrlichiose – kann langfristig das Blut- und Immunsystem beeinträchtigen

Eine Besonderheit:
 Manche Erkrankungen können auch entstehen, wenn Hunde eine infizierte Zecke fressen.

Dazu gehört vor allem:

  • Hepatozoonose – eine Erkrankung, die über den Verdauungstrakt übertragen wird und u. a. Fieber und Muskelschmerzen verursachen kann

Woran erkennt man eine Infektion?

Viele Zeckenkrankheiten beim Hund zeigen sich nicht sofort.
Zwischen Zeckenbiss und ersten Symptomen können Tage oder sogar Wochen liegen.

Typische Anzeichen sind:

  • Müdigkeit und Schlappheit
  • Fieber
  • Lahmheit
  • Appetitverlust

Entscheidend ist: Alles, was sich „anders als sonst“ anfühlt, sollte ernst genommen werden.

Natürlicher Zeckenschutz beim Hund – reicht das aus?

Der Wunsch nach natürlichem Zeckenschutz beim Hund ist verständlich.
Viele Hundehalter greifen deshalb zu Hausmitteln wie:

  • Kokosöl
  • Schwarzkümmelöl
  • ätherischen Ölen
  • Bernsteinhalsbändern

Doch wie wirksam sind diese Methoden wirklich?

Hausmittel vs. wirksamer Zeckenschutz beim Hund

Auch wenn einzelne Hausmittel kurzfristig abschreckend wirken können, gilt:

Es gibt keinen verlässlichen wissenschaftlichen Nachweis,
dass natürlicher Zeckenschutz beim Hund einen zuverlässigen Schutz bietet.

Das bedeutet:

  • Hausmittel können im besten Fall unterstützend wirken
  • sie ersetzen jedoch keinen wirksamen Zeckenschutz beim Hund

Zusätzlich können einige vermeintlich „natürliche“ Mittel sogar gesundheitsschädlich sein.

Warum Vorsorge entscheidend ist

Beim Thema Zecken gilt:
Nicht erst reagieren, wenn etwas passiert – sondern vorher handeln.

Ein sinnvoller Zeckenschutz beim Hund basiert auf:

  • wissenschaftlich geprüften Wirkstoffen
  • individueller Beratung (z. B. durch Tierärzt)
  • einer realistischen Einschätzung von Risiko und Lebensumfeld

Jetzt reinhören

Wenn du verstehen möchtest, welche Risiken wirklich hinter Zecken stecken und wie du deinen Hund sinnvoll schützt, ist diese Folge genau das Richtige für dich.

Höre jetzt in die Folge „Zecken beim Hund: Risiken, richtig handeln & Hausmittel im Check“ rein.

Zecken beim Hund: Verstehen, vorbeugen und sinnvoll schützen

Willkommen bei Alles Hund – Dein Podcast rund um den Hund! Hier sprechen wir über alles, was dich und deinen Hund im Alltag begleitet – von der Entscheidung für einen Hund bis hin zu einem entspannten, gemeinsamen Leben.

Zecken beim Hund sind für viele Hundehalter ein bekanntes Thema – und trotzdem herrscht oft Unsicherheit:
Wann sind Zecken eigentlich aktiv? Wie groß ist das Risiko wirklich? Und wie kann man den eigenen Hund sinnvoll schützen, ohne in Extreme zu verfallen?

In dieser Folge von Alles Hund bekommst du fundierte, verständliche Antworten auf genau diese Fragen.

Warum Zecken beim Hund mehr als nur lästig sind

Zecken sind nicht einfach nur unangenehme Parasiten.
Sie können Krankheitserreger übertragen und stellen damit ein gesundheitliches Risiko für Hunde dar – auch wenn nicht jeder Zeckenbiss automatisch gefährlich ist.

Gerade weil viele Begegnungen harmlos verlaufen, wird das Thema oft unterschätzt.
Umso wichtiger ist es, die Zusammenhänge zu verstehen und informierte Entscheidungen zu treffen.

Wann sind Zecken aktiv?

Viele denken bei Zecken sofort an den Hochsommer – tatsächlich beginnt ihre Aktivität aber oft schon deutlich früher.

Sobald die Temperaturen steigen (oft schon ab etwa 5 °C), werden Zecken aktiv.
Das bedeutet: Auch im Frühling und teilweise sogar an milden Wintertagen besteht ein Risiko.

Zeckenschutz beim Hund: Welche Möglichkeiten gibt es?

Die Auswahl an Zeckenschutzmitteln für Hunde ist groß – und oft auch verwirrend.

In dieser Podcast-Folge erfährst du:

  • was Zecken eigentlich sind
  • wo wir Zecken finden
  • welche Arten von Zeckenschutz es gibt
  • was im Alltag zusätzlich hilft

Dabei geht es nicht um Schwarz-Weiß-Denken, sondern um eine ehrliche, fundierte Einordnung.

 Informierte Entscheidungen statt Unsicherheit

Viele Hundehalter stehen vor der Frage:
Was ist wirklich sinnvoll für meinen Hund?

In dieser Folge bekommst du eine klare Orientierung, die dir hilft:

  • Risiken realistisch einzuschätzen
  • gängige Mythen besser einzuordnen
  • und eine Entscheidung zu treffen, die zu dir und deinem Hund passt

Ganz ohne Panik – aber mit dem nötigen Wissen im Hintergrund.

 Jetzt reinhören

Wenn du das Thema Zecken beim Hund besser verstehen möchtest und dir eine ruhige, sachliche Einordnung wünschst, ist diese Folge genau das Richtige für dich.

Höre jetzt in die Folge „Zecken beim Hund: Verstehen, vorbeugen und sinnvoll schützen“ rein und verschaffe dir Klarheit.

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