Bewegungslehre

Durch die Bewegungslehre soll das Tier mittels bestimmter Übungen seinen eignen Körper wieder bewusster wahrnehmen und seine Koordination verbessern. Der Bewegungsablauf verbessert sich, das Wohlbefinden des Tieres steigt und auch einzelne Muskelgruppen können durch verschiedene Bewegungsübungen gezielt aufgebaut werden.

Bei meiner Arbeit steht immer das Wohlbefinden Ihres Tieres im Vordergrund! Deswegen gibt Ihr Tier bei allen Übungen das Tempo vor.

Es wird zwischen aktiven und passiven Bewegungsübungen unterschieden.
Aktive Bewegung ist unerlässlich für einen leistungsfähigen Körper und durch nichts zu ersetzen. Es ist auch möglich diese dem Besitzer mitzugeben und in die Tätigkeit einzubinden, im Idealfall verbessert sich das Gangbild Ihres Tieres schneller und nachhaltiger, wenn Masseur und Tierbesitzer zusammenarbeiten.

Passive Bewegungsübungen werden manuell vom Masseur ausgeführt, das Tier zeigt keine aktive Bewegung. Bei passiven Bewegungsübungen ist es möglich bewusst an die Grenzen der Bewegung zu gehen. Weiters kann man durch sie dem Tier seine Strukturen bewusst machen und dadurch dem Tier sein momentanes Bewegungspotenial aufzeigen, ohne ihm seine Grenzen vor Augen zu halten.

In die Bewegungslehre kann auch die Dualaktivierung (verstärktes Training der Gehirnhälften, Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten), die Arbeit mit dem Körperband, die Arbeit mit Gewichten und propriozeptives Training (Verbesserung der Körperwahrnehmung und Koordination durch Aktivierung der Propriozeptoren) eingebaut werden.

Die Bewegungslehre kann mit der Massage verbunden werden. Außerdem biete ich noch als “spezielles Gruppen-Bewegungstraining” Mobility und Hundeturnen an.